Favicons, Favicons, Favicons…

Über die Website RealFaviconGenerator.net lassen sich schnell und einfach die Dateien/Grafiken erstellen, die man benötigt, damit das Favicon einer Website möglichst plattform- und browser-unabhängig funktioniert. Sehr zeitsparend, wenn man bedenkt, dass man diese Grafiken andernfalls alle von Hand erstellen muss. Was ich dagegen allerdings sehr erschreckend finde, ist die Anzahl 15 unterschiedlichen Favicons.

<link rel="apple-touch-icon" sizes="57x57" href="/apple-touch-icon-57x57.png">
<link rel="apple-touch-icon" sizes="114x114" href="/apple-touch-icon-114x114.png">
<link rel="apple-touch-icon" sizes="72x72" href="/apple-touch-icon-72x72.png">
<link rel="apple-touch-icon" sizes="144x144" href="/apple-touch-icon-144x144.png">
<link rel="apple-touch-icon" sizes="60x60" href="/apple-touch-icon-60x60.png">
<link rel="apple-touch-icon" sizes="120x120" href="/apple-touch-icon-120x120.png">
<link rel="apple-touch-icon" sizes="76x76" href="/apple-touch-icon-76x76.png">
<link rel="apple-touch-icon" sizes="152x152" href="/apple-touch-icon-152x152.png">
<link rel="apple-touch-icon" sizes="180x180" href="/apple-touch-icon-180x180.png">
<link rel="icon" type="image/png" href="/favicon-192x192.png" sizes="192x192">
<link rel="icon" type="image/png" href="/favicon-160x160.png" sizes="160x160">
<link rel="icon" type="image/png" href="/favicon-96x96.png" sizes="96x96">
<link rel="icon" type="image/png" href="/favicon-16x16.png" sizes="16x16">
<link rel="icon" type="image/png" href="/favicon-32x32.png" sizes="32x32">
<meta name="msapplication-TileColor" content="#f8f8f8">
<meta name="msapplication-TileImage" content="/mstile-144x144.png">

SCSS-Snippet: Please remove those font styles from the text!

*[style*='font'] {
  outline: 1px dashed red;
  &:after {
    content: 'Please remove those font styles from the text!';
    background-color: red;
    font-weight: bold;
    color: #fff;
    padding: 2px;
  }
}

gefunden auf http://wtcss.tumblr.com/

Praktisch, wenn z.B. Redakteure in einem Content-Management-System Texte aus Word in den WYSIWYG-Editor kopieren :)

webEdition: Auslesen eines Arrays mit we:var

Damit beim Auslesen einer zuvor gesetzten Array-Variable mit dem webEdition-Tag we:var kein Fehler auftritt, muss man darauf achten, dass innerhalb der eckigen Klammern keine Anführungszeichen gesetzt sind. 

Dies gilt allerdings nicht nur für we:var, sondern für alle schreibenden weTags, siehe hierzu Releasenotes der Version 6.3.7:

Mit allen schreibenden weTags, die das Attribut „nameto“ unterstützen, kann neu auch in Arrays geschrieben werden: Mit to=“global“ und nameto=“meinArray[]“ wird dem Array $GLOBALS[‚meinArray‘] ein Eintrag zugefügt. Wenn dieses noch nicht existiert wird es angelegt. Sie können das Array genau so benutzen, wie in PHP: Testen Sie die Verwendung mit nameto=“meinArray[top1]“, nameto=“meinArray[top1][]“ oder auch nameto=“meinArray[][sub1]“. Wichtig: In den eckigen Klammern [] sollen keine Anführungszeichen gesetzt werden

Beispiel – Array-Ausgabe mit PHP:
<?php echo $GLOBALS[‚page_config‘][‚default_page_title‘]; ?>

Beispiel – Array-Ausgabe mit webEdition Tag (ohne Anführungsstriche!):
<we:var type=“global“ name=“page_config[default_page_title]“ />

Allinkl und Dateirechte

In Zusammenspiel mit WordPress, webEdition oder anderen Content-Management-Systemen kommt es immer wieder zu dem Problem, dass der FTP User nicht die gleichen Schreibrechte für Dateien/Verzeichnisse besitzt wieder der PHP User (wwwdata/wwwrun). Bei Allinkl gibt es zwar die Möglichkeit über das Admin Panel (Kasserver) die Besitzrechte rekursiv für ein Verzeichnis zu ändern (Tools > Besitzrechte), allerdings entsteht dann das Problem, dass man entweder innerhalb des CMS keine Schreibrechte besitzt, oder eben wenn man Dateien per FTP ändern will. D.h. man muss je nach Anwendungsfall immer zwischen beiden Varianten hin und her wechseln. Auf Dauer kann das ziemlich nervig sein. Abhilfe schafft letztendlich eine Zeile in der htaccess-Datei:

  1. Stellen Sie zuerst das gesamte WordPress rekursiv auf den FTP-Nutzer ein.
  2. Legen Sie danach im WordPress eine .htaccess Datei an (falls noch nicht vorhanden). In diese Datei fügen Sie oben in die 1. Zeile folgenden Befehl ein: AddHandler php5-cgi .php
  3. Dadurch haben beide User (PHP und FTP) volle Zugriffsrechte auf alle Ordner und Dateien und ein ständiges Umswitchen entfällt.

Quelle: http://hannes-schurig.de/06/05/2009/all-inkl-besitzrechte-ftp-nach-wordpress-umzug/#comment-10605

Externe Laufwerke mit Mac OS X Bordmittel verschlüsseln

Scheinbar habe ich seit längerem kein externes Laufwerk (Festplatte/USB-Stick) mehr mit Mac OS X neu formatiert. Wie ich nämlich gerade festgestellt habe, bietet das Festplattendienstprogramm (liegt im Verzeichnis /Programme/Dienstprogramme/)  die Möglichkeit, auch externe Laufwerke über die Option „Mac OS Extended (Journaled, Verschlüsselt)“ direkt zu verschlüsseln. Dies geht angeblich schon seit Lion (Mac OS X 10.7) so.

usb-stick-verschlüsseln

Somit lassen sich ohne den Einsatz von Drittanbietern externe Festplatten, USB-Sticks & co. schnell und einfach sicher verschlüsseln. Sobald man das externe Medium mit einem Mac (mindestens Lion) verbindet, muss man als allererstes ein Passwort zum Entschlüsseln eingeben, bevor das Betriebssystem die Festplatte überhaupt erkennt und im Finder anzeigt.

usb-stick-entschlüsseln

Was bei neuen Festplatten oder USB-Sticks nur zu empfehlen ist, ist gerade bei älteren Festplatten nicht so einfach machbar. Einziger Nachteil ist nämlich: Zum Verschlüsseln muss das externe Medium erst neu formatiert werden, wodurch natürlich auch alle Daten verloren gehen. Somit müssen bestehende Daten also erst einmal auf eine anderes Medium kopiert werden, und dann später wieder zurück. Dies kann bei größerem Datenmengen (500 GB und mehr) schon ein wenig Zeit in Anspruch nehmen. Aber was macht man nicht alles für die Sicherheit seiner Daten!

ODL Initiative ‚Donate Your Dusty Device‘

Open Device Labs (ODLs) rund um den Globus rufen mit der Initiative „Donate Your Dusty Device“ dazu auf, alte internet-fähige Geräte wie Smartphones, Tablets oder Konsolen zu stiften, damit diese von jedem kostenfrei für Software-Tests genutzt werden können.

Wer gerade ein neues Handy oder Tablet angeschafft hat und sein altes Gerät nicht mehr braucht, kann dieses über http://OpenDeviceLab.com/DYDD einem Open Device Lab schenken (natürlich am besten dem ODL Frankfurt ;) – ein wenig Eigenwerbung sei an dieser Stelle erlaubt). Die Geräte stehen dort jedem kostenfrei zur Nutzung bereit. Die Unterstützung dieser Open Device Labs, von denen bereits über 90 weltweit bestehen, lohnt sich auch für die Gebenden.

Digitale Anwendungen funktionieren gerade auf mobilen Geräten nicht immer einwandfrei. Die Vielfalt dieser Geräte beläuft sich bereits auf fast 20.000 verschiedene Modelle, wöchentlich kommen etwa 15 hinzu. Jedes dieser Geräte zeichnet sich durch unterschiedliche technische Eigenheiten aus. Der Zugang zu einer Vielfalt aus aktuellen und älteren, weniger verbreiteten oder in der eigenen Region gar nicht erhältlichen Geräten, stellt sich für Entwickler nicht immer einfach dar. Webbasierte Anwendungen werden zwar lokal programmiert, aber im Allgemeinen international zur Verfügung gestellt. Nur Tests auf möglichst vielen verschiedenen echten Geräten garantieren eine global hohe Qualität von Webanwendungen und Apps.

Wer sein Altgerät also an ein ODL weitergibt, unterstützt damit herstellerunabhängige, internationale Programmierer sowie Benutzer auf der ganzen Welt. Zum Vergleich: Bei der Autoproduktion kalkulieren die Hersteller einen großen Teil des Verkaufspreises für Testzwecke ein. Bei der Produktion von digitalen Anwendungen wird aus Budgetgründen hingegen noch viel zu häufig auf umfassende Tests verzichtet. Wer jetzt beschließt, sich von einem Gerät zu trennen und damit ein Open Device Lab zu unterstützen, ruft die Website http://OpenDeviceLab.com/DYDD auf. Nur drei einfache Schritte sind es bis zu einer sinnvollen Weiternutzung des eigenen Altgeräts.

Open Device Lab Admin Meetup in Nürnberg

Vor rund einem Monat, genauer gesagt am 26. Oktober 2013, trafen sich in Nürnberg die Vertreter der deutschen Open Device Labs aus Nürnberg, Düsseldorf, München, Köln, Berlin und Frankfurt. Es ging dabei um Themen wie rechtliche Aspekte, ein mögliches Business Modell für Open Device Labs, Zielgruppenanalyse, Organisation und PR-Möglichkeiten. Tom und ich haben in diesem Rahmen unsere Verträge für das Open Device Lab Frankfurt präsentiert, die wir zusammen mit unserem Rechtsanwalt Veit Reichert in den letzten Monaten entworfen haben.

Andre Jay Meissner, Gründer von LabUp! hat das gesamte Treffen nun sehr ausführlich in einem Blogpost zusammengefasst: http://klick-ass.com/events/the-first-open-device-lab-admin-meetup/

Tom and Oliver came up with only two half-pagers. Only! Really nothing that should scare off anybody, by having to comb through pages of legal wastelands before just quickly testing an app or web service. Two documents, because they boiled it down to one document for actual users of the ODL, and one only needed for people donating to the ODL. What fascinated me, having worked for years for my own software company together with professionals on legal documents: they accomplished this together with a lawyer, who has been keen enough to drop some of the typical theoretical concerns these guys have and simply shoot it straight. Respect!

Zu dem Thema Verträge gibt es außerdem in unserem ODL Blog noch ein paar Worte und Gedanken. Die Vereinbarungen zur Regelung von Nutzung, Schenkung und Leihgabe von Testgeräten findet man hier auf BitBucket.

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iPad mini mit Retina Display

Nach dem erfolgreichen Verkauf meines alten iPad 3 am Wochenende, besitze ich seit gestern Abend mit dem iPad mini mit Retina Display einen hoffentlich würdigen Nachfolger.

iPad mini mit Retina Display

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